Eschershäuser Wappen

Quellen zur Heimat- und Regional­geschichte der Stadt Eschers­hausen

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Früheste Erwähnungen der Ortsnamen Eschershausen und Wikanafeld (etwa 1000–1100)

Details zu den frühesten schriftlichen Erwähnungen von Eschershausen und dem Eschershäuser Gau Wikanafeld. Aufgeführt sind Auszüge aus der Vita Meinwerci, der Vita Godehardi und den Traditiones Corbeienses sowie eine Schenkungsurkunde Kaiser Heinrichs IV., eine Urkunde Kaiser Heinrichs II. und eine Grenzbeschreibung des Bistums Hildesheims.

Bearbeiter Christian Kaese.
Eschershausen, 2020.

Einband der Originalhandschrift der Vita Meinwerci, um 1165 Kapitel 39 der Vita Godehardi posterior in einer Handschrift aus Heiligenkreuz, Mitte des 12. Jahrhunderts
Abgebildet ist der Einband der Vita Meinwerci sowie eine Handschrift der Vita Godehardi.

Geitelsche Flurkarte (1761)

Karte des Landes Braunschweig im 18. Jahrhundert, Blatt 4023 Eschershausen. Vermessung von 1761.

Kartograf Georg Christian Geitel.
Braunschweigische General-Landes-Vermessung 1746 bis 1784.

Titelseite der Zeitschrift des Historischen Vereins Niedersachsen, Jahrgang 1900
Abgebildet ist die 1963 neu gezeichnete Arbeitskarte von der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen.
Quelle: Auszug aus den Geodaten des Landesamtes für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen, © 2020 LGLN.

Der ehemalige Gau Wikanavelde (1900)

Ein Artikel aus der „Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen, zugleich Organ des Vereins für Geschichte und Alterthümer der Herzogthümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln“, Jahrgang 1900.

Autor Robert Rustenbach.
Hannover 1900. Hahn’sche Buchhandlung. Hofbuchdruckerei Gebrüder Jänecke in Hannover.

Titelseite der Zeitschrift des Historischen Vereins Niedersachsen, Jahrgang 1900 Erste Seite des Artikels „Der ehemalige Gau Wikanavelde“ von 1900
Der Artikel ist auf den Seiten 207 bis 248 des Buches abgedruckt.

Häger und Hägergerichte in den braunschweigischen Weserlanden (1903)

Ein Artikel aus der „Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen, zugleich Organ des Vereins für Geschichte und Alterthümer der Herzogthümer Bremen und Verden und des Landes Hadeln“, Jahrgang 1903.

Autor Robert Rustenbach.
Hannover 1903. Hahn’sche Buchhandlung.

Titelseite des Sonderdruckes des Artikels „Häger und Hägergerichte in den braunschweigischen Weserlanden“ von 1903 Erste Seite des Artikels „Häger und Hägergerichte in den braunschweigischen Weserlanden“ von 1903
Der Artikel ist auf den Seiten 557 bis 645 des Buches abgedruckt. Hier abgebildet ist ein Sonderdruck der Hofdruckerei Gebrüder Jänecke, Hannover 1903.

Die Bau- und Kunst­denk­mäler des Kreises Holz­minden (1907)

Das Standardwerk für die Heimatgeschichte im Landkreis Holzminden ist Steinackers in der Reihe „Die Bau- und Kunstdenkmäler des Herzogtums Braunschweig“ erschienenes Buch. Hier wird es zunächst nur auszugsweise wiedergegeben.

Autor Karl Steinacker.
Wolfenbüttel 1907, Verlag Julius Zwissler. Druck: Ramm & Seemann, Leipzig.

Einband des Buches „Die Bau- und Kunst­denk­mäler des Kreises Holz­minden“ von 1907 Erste Titelseite des Buches „Die Bau- und Kunst­denk­mäler des Kreises Holz­minden“ von 1907 Zweite Titelseite des Buches „Die Bau- und Kunst­denk­mäler des Kreises Holz­minden“ von 1907
„Die Bau- und Kunst­denk­mäler des Kreises Holz­minden“ erschien als großformatiges Buch von 452 Seiten (Buchblock 18,3 cm × 27,2 cm, Einband mit Lederrücken und -ecken).

Eschershäuser Not- und Inflationsgeld (1921–1923)

Im Jahr 1921 gab die Stadt Eschershausen eine Serie von sechs Notgeldscheinen mit Raabe-Motiven heraus, entworfen vom Künstler Franz Jüttner aus Wolfenbüttel.

1923 folgten die Eschershäuser Inflationsgeldscheine mit hohen Nennbeträgen.

Frontseite des 10-Pfennig-Notgeldscheines der Stadt Eschershausen von 1921 Rückseite des 10-Pfennig-Notgeldscheines der Stadt Eschershausen von 1921 Ansicht des 10-Milliarden-Mark-Inflationsgeldscheines der Stadt Eschershausen von 1923
Hier abgebildet der 10-Pfennig-Schein (Vorder- und Rückseite), sowie der 100-Milliarden-Mark-Schein.

Eschershäuser Raabe-Festschrift (1931)

Eine Festschrift zum einhundertsten Geburtstag Wilhelm Raabes im Jahr 1931, die zur Einweihung der Raabeschule und des Raabedenkmales in Eschershausen herausgegeben wurde. Die Schrift enthält Beiträge zur Geschichte und Schulgeschichte Eschershausens.

Autoren Carl Kaese junior, August Elsner, Otto Böse.
Verlag und Schriftleitung der Eschershäuser Zeitung.

Frontseite der Festausgabe der Eschershäuser Wilhelm-Raabe-Festschrift von 1931 Frontseite der einfachen Ausgabe der Eschershäuser Wilhelm-Raabe-Festschrift von 1931
Die Festschrift erschien in zwei verschiedenen Ausgaben; als Gedenkblätter mit grünem kartoniertem Einband für den Festakt und als einfache Leseausgabe. Beide Hefte hatten 22 Seiten (die Festausgabe zuzüglich Einband) im Format 23,6 cm × 31,0 cm.

Heimatbriefe aus Eschershausen (1940–1941)

Hefte mit Artikeln zur Heimatgeschichte an die Soldaten aus dem Gebiete Eschershausens im zweiten Weltkrieg.

Autoren Karl Einecke, Carl Kaese junior, Carl Kaese senior, Hermann Kuhlmann, Ohling, Robert Samse, Karl Schneider, Ernst Wesarg.
C. Bruns, Buchdruckerei, Eschershausen.

Frontseite des Eschershäuser Heimatbriefes vom November 1940 Frontseite des Eschershäuser Heimatbriefes vom Mai 1941 Frontseite des Eschershäuser Heimatbriefes von Weihnachten 1941
Drei Hefte mit jeweils 16 Seiten im Format A5 (14,8 cm × 21,0 cm).

Flurnamen der Stadt Eschershausen (1940–1943)

Bisher unveröffentlichte handschriftliche Aufzeichungen des Ortsheimatspflegers Carl Kaese junior zu den Eschershäuser Flurnamen.

Autor Carl Kaese junior.

Titelseite des ersten Heftes über Eschershäuser Flurnamen von Carl Kaese 1940 Erste Seite des ersten Heftes über Eschershäuser Flurnamen von Carl Kaese 1940
Carl Kaese machte seine Aufzeichnungen in drei handbeschriebenen Schreibheften im Format A5. Hier abgebildet ist die Titelseite und die erste Seite des ersten Heftes.

Ein Streifzug durch die Geschichte und die Umgebung der Wilhelm-Raabe-Stadt Eschershausen (erste Auflage, etwa 1954)

Ein Informationsbüchlein über die Stadt und ihre Umgebung.

Autor Adolf Lucé senior.
Druck: C. Bruns oHG, Eschershausen.

Frontseite des Buchs Raabestadt Eschershausen 1954
Einband mit 36 Seiten im Format 11,9 cm × 16,7 cm.

Ein Streifzug durch die Geschichte und die Umgebung der Wilhelm-Raabe-Stadt Eschershausen (zweite erweiterte Auflage, etwa 1957)

Ein Informationsbüchlein über die Stadt und ihre Umgebung.

Autor Adolf Lucé senior.
Druck: C. Bruns oHG, Eschershausen.

Frontseite des Buchs Raabestadt Eschershausen 1957
Einband mit 84 Seiten im Format 11,9 cm × 16,6 cm sowie Karte.

Raabestadt Eschershausen – Gegenwart und Vergangenheit (1977)

Ein Informationsbüchlein über die Stadt und ihre Umgebung.

Autor Wilhelm Mundt; Herausgeber Stadt Eschershausen.
Druck- und Verlagshaus Hüpke & Sohn, Weserlandverlag GmbH & Co. KG, Holzminden, 1977.

Frontseite des Buchs Raabestadt Eschershausen 1977 Rückseite des Buchs Raabestadt Eschershausen 1977
Einband mit 88 Seiten im Format 11,8 cm × 17,0 cm sowie Korrigendum.

Personagramm Wilhelm Raabe (2019)

Als Nachschlagewerk und Informationssammlung konzipiertes Werk über den Schriftsteller Wilhelm Raabe. Bisher nur privat in einer Auflage von acht Stück für die Zwecke des Raabevereins Eschershausen publiziert.

Autor Lothar Kaese; Bearbeiter und Herausgeber Martin Lucé.
Eschershausen 2019.

Frontseite des Buchs Personagramm Wilhelm Raabe (2019)
Das Werk wurde als praktisches Ringbuch im Format A5 quer veröffentlicht.